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Razer DeathAdder Chroma Test – Präzise, schlicht, tödlich

(4 / 5 bei 491 Stimmen)

69,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 15.08.2018 21:32:47

Marke
HerstellerRazer
SpieltypShooter, Büro
SpielhandRechtshänder
Anzahl Tasten5
SensorOptischer Sensor
Dpi10000
Gewicht105g
Profile hinterlegbarJa
Mit / Ohne KabelKabel

Razer DeathAdder Chroma Test und Review 2016

Die Razer DeathAdder wirbt um Zocker, die eine besonders genaue optische Abtastung bevorzugen. Razer gibt an, dass der optische Sensor der Gaming Maus eine Abtastung von 10.000 DPI unter der Haube hat. Doch ist das nur unnötiger Schnickschnack oder wirklich ein Schritt nach vorn?

Da die Gaming Mouse neben der sehr hohen optischen Auflösung eine geringe Latenzzeit aufweist, eignet sie sich besonders für Spiele, bei denen Zocker Spielbewegungen möglichst unverzögert durchführen müssen. Daher ist die Razer Deathadder vorwiegend für Shooter- und Strategiespiele geeignet, die aber nicht zu komplexe Inventare oder zusätzliche Hotkeys benötigten, da die Mouse nur 2 Zusatztasten, neben Haupttasten und Mouserad beinhaltet.

Erscheinungsbild und Optik der Razer DeathAdder Chroma

Razer DeathAdder Chroma Ergonomische Gaming Maus - 3Am Erscheinungsbild hat sich gegenüber dem Vorgänger (Razer DeathAdder 2013) nichts geändert. Razer verpasste der Mouse nur zwei mittige Aktionstasten auf der linken Seite Hotkey-Belegungen und erhöhte lediglich die optische Auflösung des Sensors von 6.400 DPI auf 10.000 DPI.

Logo und Mouserad leuchten in 6 unterschiedlichen Grundfarben auf. Darunter sind rot, grün, gelb, blau, orange und violett. Das sind aber nur die Grundtöne, die über den Treiber prinzipiell in tausenden Varianten eingestellt werden können. Ansonsten hält der Hersteller am Design des Vorgängers von 2013 fest.

Für die ungewöhnliche hohe Präzision sorgt optischer Sensor der 4G-Optical-Sensor. Über den verpflichtenden Synapse-2.0-Treiber von Razer kann die Genauigkeit in 100er DPI-Schritten eingestellt werden. Der Treiber bietet zusätzlich an 5 verschiedene Profile mit unterschiedlichen Genauigkeiten abzuspeichern, um diese schnell den jeweiligen Anforderungen anpassen zu können.

Ergonomische Designumsetzung

Die Gamer Mouse richtet sich in erster Linie an Zocker, die Rechtshänder sind. Ist ergonomisch gesehen für diese aber auch exzellent umgesetzt. Dank der perfekten Ergonomie wird auch stundenlanges Turnier-Zocken möglich ohne die Hand zu überlasten. Zusätzlich erhöhen die hinteren Gummioberflächen zusätzlich den Halt und Komfort. Das geringe Gewicht von gerade einmal 105 g macht es auch Gamern leicht die Mouse zu bedienen, die ehr mittlere oder kleine Hände haben. Grundsätzlich ist sie jedoch eher für größere Hände geeignet. Die Kunststoffoberfläche ist zusätzlich angeraut, um auch bei schwitzigen Händen noch angenehmen Griff zu gewährleisten.

Wie sieht es mit Ausstattung, Treibern und der Verarbeitung aus?

Razer empfiehlt verpflichtend den universalen Synapse 2.0 Treiber, für den die Spieler einen verpflichtenden Online-Account anlegen müssen. Das nervt zwar vor allem bei Neuinstallationen kostet aber generell nur wenig Zeit und wird hingenommen.

Nach der Installation präsentiert sich der Razer-Treiber in interessantem Menu-Design und einer Flut an Einstellungsmöglichkeiten. Es können Detaileinstellungen für die Abtastgenauigkeit, USB-Übertragungsfrequenz, Leuchtfarbverwaltung, Profiloptionen und Tastenbelegung eingestellt werden. Besonders die Profile sind angenehm. Unterschiedliche Spieler brauchen oft unterschiedliche Anforderung an die Peripherie. Die Profile werden online in der Razer-Cloud gespeichert und gehen daher auch bei einer Neuinstallation des Betriebssystems oder Wechsel des PCs nicht verloren und sind damit übertragbar.

Hohe Verarbeitungsqualität an allen Ecken und Kanten

Zwar ist die Razer Mouse vollständig aus Kunststoff gefertigt, dennoch erkennt und spürt man trotzdem eine hohe Verarbeitungsqualität. Besonders liegt das an der allgemeinen hohen Qualität und der überwiegend angerauten Oberfläche, die das Arbeiten und Spielen mit der Mouse besonders angenehm gestaltet. Die zeitlichen Gummioberflächen bieten Daumen- und Ringfinger idealen Grip. Das gesamte Gehäuse macht einen sehr robusten Eindruck und dank der matten Oberfläche werden Kratzer und Fingerabdrücke zu einem Relikt der älteren Mouse-Generationen. Am Ende der Zocker-Mouse befindet sich ein 2,13 m langes USB-Kabel, das erfreulicherweise am Kabelansatz einen Knickschutz besitzt. Es handelt sich dabei um ein hochwertiges Glasfaserkabel.

Schlichte aber funktionale Ausstattung der DeathAdder

Entgegen vieler Gamer-Mäuse geht Razor mit diesem Modell einen anderen Weg, was die Ausstattung angeht und beschränkt sich auf das Wesentliche. Insgesamt besitzt sie 5 Tasten von denen 2 frei programmierbar sind. Neben der vielfältigen Farbeinstellung für die Beleuchtung kann für diese auch noch Effekte wie Pulsieren festgelegt werden.

Gesamteindruck der Razer Deathadder Mouse

Zwar geht Razer mit der Neuauflage der DeathAdder Mouse kaum neue Wege und beschränkt sich aufs Wesentliche, setzt dies aber mit vielfältiger Treibereinstellung und exzellenter Verarbeitung hervorragend um. Extrem hohe Präzision und schnell reagierende Tasten liefern eine sehr gute Gamer Maus ab. Gamer, die eine sehr gute Spieler-Mouse für das wesentliche suchen, sind mit dieser Mouse bestens beraten.

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